Finanzielle Freiheit oder nur Geld

Warum finanzielle Freiheit und nicht einfach nur mehr Geld?

Überschriften asa Headlines haben eine Macht der man sich nicht immer ganz bewusst ist. Nach dem Artikel wirst du sie mit anderen Augen sehen und auch anders agieren können. Zehn Jahre zurück und eine gute Überschrift hieße: "Wie Sie mehr Geld verdienen können". Heute lese ich dieselbe Überschrift und denke: "aha". Und das Besondere daran, mir scheint es gibt gar keine "normale" Überschriften mehr - jede einzelne übertrumpft sich in ihrerer Aussage selbst und muss das Letzte aus ihrem Leser herauslocken. Also, was meinst du Geld oder finanzielle Freiheit, was macht in einer Headline mehr her?

Es gibt sogar Kurse, in denen lernt man nichts anderes als Überschriften, Slogans und Untertitel zu entwickeln. Es scheint, als könne man jemanden, ich nenne es einmal einen Suchenden und einen der noch nicht ganz genau weiß, dass er sucht mit einer einzigen Überschrift dazu bringen mehr Zeit und Aufmerksam in den restlichen Artikel oder dem mittlerweile auch gerne gewähltem Videoformat zu gewähren. Fest steht, eine Information kann - von unserem Gehirn, nicht nicht verarbeitet werden. Soll heißen sobald deine Augen die Überschrift entdeckt haben - rattert es in deinem Gehirn los. Es beginnt die Aussage auf Nutzen und Hingabe zu überprüfen... Das ist was die Überschrift erreichen woltle: GEsehen werden. Übrigens würdest du die Überschrift auch lesen können wenn nur jeder zweite buchstabe richtig wäre 😁

Fnanzile Feihei is mer wer al Gld.

 Ich gebe zu dass ich es dir mit der besonderen Schriftart nicht gerade leichter mache.. und hier gleich noch ein Beweis:

wustetdudsdunujdnzweinbchstbenbrchstumdshirlsenzukönen?

spannend, wenn man eine Botschaft hier verstecken möchte:

gld maht sey

Interessant ist das insofernm als dass man denken könnte, man wäre gefeit gegen Überschriften. Aber hast du Sie oder dein Auge erst einmal erfasst, dann ist es zu spät. Deshalb haben Überschriften und Slogans in den letzten Jahren so einen masiven Interessenszuwachs erhalten, weil man mit ihr direkt den Nerv des Lesers treffen kann und zwar nachhaltig. Gleich mal drei Beispiele dazu:

Welche Überschrift animiert dich über das Thema nachzudenken oder gar loszulegen:

1. Wie du in 10 Schritten zu mehr Geld kommst.

2. Wie du dir in einem Jahr ein funktionierendes Nebeneinkommen aufbaust.

3. Wie du in einer Woche 400 € Umsatz machst

Alle drei Überschriften habe ich genauso im Netz gefunden. Lass uns die Aussage und das Versprechen der jeweiligen Überschrift genauer ansehen:

Headline Nummer 1:

1. Wie du in 10 Schritten zu mehr Geld kommst.

Nur 10 Schritte! Das klingt auf den ersten Blick kurz. Heißt, es geht schnell. Wenn das stünde Wie du in 120 SChritten... dann würde ich denken "ach... weißte,... paßt schon. " Wie lange diese 10 Schritte dauern werden, wissen wir nicht - sie könnten also auch 10 Jahre dauern - aber der erste Eindruck verkündet: es geht schnell. Oftmals wird mit dem Wort schnell auch gleich ein zweites Wort mittransportiert: einfach. Da wir 10 Schritte füt überschaubar halten und somit mit "einfach" gleichsetzen. Das diese 10 Schritte auch so beginnen könnten:

1. Beginne mit einem Marketing Studium

2. Mache deinen Master

Vermutet keiner. Was ich spannend finde wieviel man in eine Überschrift hineininterpretiert, was man glaubt und was nicht. Wie man zu seinem Geld kommt, erfährt man aus der Überschrift nicht.

Headline Nummer 2

2. Wie du dir in einem Jahr ein funktionierendes Nebeneinkommen aufbaust.

Diese Überschrift gibt einen zeitlichen Rahmen vor. Sie sagt dem Leser gleich: ein Jahr! Aber dafür verspricht sie, dass es funktioniert. Sie sagt nichts über die Höhe des zukünftigen Einkommens aus und auch nicht darüber wie oder womit man sein Geld verdienen wird.

Bei beiden ersten Überschriften geht man automatisch von einem legalen Geschäftsmodell aus, man würde nicht glauben, dass einem eine Karriere als Drogendealer nahegelegt wird. Wieviel Geld man mit den Methoden erwarten kann darüber schweigen beide Headlines.

Überschrift Nummer 3

3. Wie du in einer Woche 400 € Umsatz machst

Ist der Renner bei allen, die es wirklich eilig haben. Sie gibt eine zeitliche Angabe vor (1 Woche) und einen geldlichen Rahmen (400 €). Sie sagt nichts darüber aus, ob man 12 Stunden für die 400 € arbeiten müßte oder nur 3 Stunden pro Tag. Automatisch rechnet man bei dieser Headline auch gleich weiter und denkt sich a.) was fange ich mit 400 € mehr an und b.) 400 € x 4 Wochen das sind 1.600 € im Monat mehr auf die Hand, obwohl das nirgends steht. Es gibt keinen Hinweis dafür, dass man jede Woche 400 € mit diesem System verdienen könnte. Aber das ist, was wir aus Überschriften bereits machen, wir spinnen den Inhalt auch wenn es dort gar nicht steht schon einmal weiter. 

Geld in Überschriften ist der Eyecatcher Nummer 1

Egal, wie schlecht oder wie gelogen oder wie suggestiv eine Überschrift auch sein mag - sobald Wörter wie Geld, leicht zu verdienen oder auch ein zeitlicher Rahmen gepaart mit einer Summe in ein und derselben Zeile stehen, hat sie geschafft für was sie geschaffen wurde: sie hat unsere Aufmerksamkeit. Egal ob man Millionär, ein Angestellter oder Student ist.

Dabei glauben die meisten nicht daran, 400 € eben mal zu verdienen. Also nicht der "normal" arbeitende Mensch. Sicher, die anderen schon. Also Manager. Bekannte Künstler und so dieses Genre. Aber der normale "nine to five Angestellte" der weiß, was es heißt 400 € bar auf die Hand zu bekommen. Interessant ist auch die gewählte Summe. Bei 100 oder 200 € zucken nicht wenige mit den Schultern und wissen somit dass es für die Summe nicht lohnt iregendeinen Aufwand zu betreiben (welcher aufwand das auch immer ist) Ab 400 entsteht die magische Grenze es für realistisch und umsetzbar und interessant zu halten. Ab einer Summe von 600 € und darüber hinaus glauben viele nciht mehr daran, was dann im Artikel noch steht.

Ich habe einmal für damals 100 € in der Woche auf irgendwelchen Seiten surfen müssen damit deren Pagerank bei Google höher schnellt. Ein mühsames Geschäft und für das Geschäft ein trauriges. Aber gut Angebot regelt die Nachfrage wie auch hier. Zurück zu unseren Überschriften.

Was hat mehr wert? Mehr Geld oder finanzielle Freiheit?

In meinen Augen "finanzielle Freiheit". Sie steht für Unabhängigkeit, für freie Entscheidungen und dafür genügend zur Seite legen zu können, eben für später. Wer heute für später sparen möchte der braucht ein Plus an Geld. Natürlich kann man auch sparen fürs Sparen. Toll. Keine Anziehsachen mehr kaufen, keine neuen Schuhe - Schuck und Uhren sind tabu. Essengehen auch. Auf ein Bier mit Freunden ist noch drin - Wein ist im Lokal ab ejtzt zu teuer... ganz ehrlich, wer möchte jetzt so leben nur damit es später einmal reicht?

Dabei übersehen wir, dass das später anders sein wird. Mühevoller, kräftezerrender.... Und deshalb meine ich, ist es besser, wenn man heute die Weichen schon auf ein aktives und freies Älter werden stellt, ohne sich den Kopf darüber zerbrechen zu müssen  - ob das Geld dann reicht. Wenn man heute schon Sorge dafür trägt, damit beginnt, etwas aufzubauen, das einem dieses Plus an Geld zutragen wird.

Finanzielle Freiheit klingt größer - vielleicht zucken deshalb einige bei dem Wort zusammen, weil es zu dem größer auch noch schwerer erscheint. "Mehr Geld" ist erst einmal gefahrlos und damit glaubwürdiger. Denn mehr Geld können 100,00 Euro genauso wie 1.000 € sein. Mehr Geld traut man sich einfacher zu, wenn man auch noch nicht weiß, wie man zu mehr Geld kommt. Dabei ist es einerlei, ob ich sage mehr Geld oder finanzielle Freiheit (die fast jeder haben wollte), wichtig ist bei beiden der erste Schritt. Damit anzufangen, Loszulegen... ah ja da war ja noch die Frage: wie geht das?

Die Moneymoon-Methode steht genau dafür. Müsste ich eine neue Überschrift dazu kreieren, was ich auf der Webseite ja über viele Male schon getan habe, dann würde ich jetzt schreiben:

Bei mir erfährst, was du tun kannst, um ein Nebeneinkommen auf die Beine zu stellen, dass 24 Stunden / 7 Tage die Woche für dich arbeitet, damit du im Alter in finanzieller Freiheit leben kannst 

und die Kurzform:

Werde finanziell frei!

mit einem 24 to 7 Business.

 

Claudia Himmert von mooneymoon

Claudia Himmert

Inhaberin moneymoon

Finanzielle Freiheit ist möglich.

Hey ich bin Claudia von moneymoon. Ich habe in den letzen 10 Jahren viel darüber gelernt, wie man sich ein Zusatzeinkommen aufbaut, dabei ist mir aufgefallen: spricht man über Geld gehen die Meinungen weit auseinander.

Moneymoon spricht trotzdem darüber: den fröhlichen Blick auf Geld kompetent vermitteln.

Moneymoon, persönliches Wachstum und finanzielle Freiheit. Lege heute fest, wie du morgen lebst.

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Über mich

Super, dass du dich für ein Zusatzeinkommen interessierst. Mein Name ist Claudia Himmert und mein Ziel ist, dass jeder sein eigenes Zusatzeinkommen aufbauen kann.

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