Der schnellste Weg zu mehr Geld

Gehörst du zu den 70% der 35 - 55 jährigen Frauen, die im Alter nicht genügend abgesichert sein werden? Zu diesem erschreckendem Ergebnis kommen mehrere Studien. Stellt sich die erste Frage, wie konnte das passieren?

Stellt sich die zweite Frage, wie kann man das Ruder herumreißen? Die Antwort vorweg: viele Wege führen nach Rom, soll heißen es gibt mehrere Möglichkeiten. Die schlechte Nachricht auf diese Frage: Sie alle kosten Zeit, viel Zeit. Denn was du brauchst ist Wissen. Klingt billig oder? Aber das ist der Grund warum 70% der Frauen im Rentenalter (oder auch schon jetzt) nicht genügend Geld auf dem Konto haben: Sie denken, sie können das nicht. Aber was heißt das: "Sie können das nicht?" Gibt es eine Ausparung im Gehirn bei Frauen auf der steht: "Sorry, weibliche- Finanzlücke?"

Frauen besitzen keine typisch-weibliche-Finanzlücke im Gehirn

Es scheint als wäre bei all der Feminisierung ein Teil untergegangen oder einfach nur vergessen worden. Nach "mein Bauch gehört mir" hätte unmittelbar "meine Finanzen auch" kommen müssen. Aber ich glaube, um dieses Thema haben sich die meisten Frauen gar nicht gerissen, im Gegenteil. Ich vermute, sie sind sogar davor in Deckung gegangen. Der Frau von damals hatte es gereicht (und das war sicherlich anstrengend genug) um ihre Arbeitsmöglichkeit zu kämpfen, sie dachten, damit sei doch alles bella bestens. Falsch gedacht. Frauen von heute dürfen in der EU Ländern werden und arbeiten was sie wollen, aber sie werden bei gleicher Eignung und gleicher Arbeitszeit immer noch schlechter bezahlt. Nur, das kann dieser Blog-Beitrag nicht ändern, aber... er kann verändern, wie du zu mehr Geld kommst.

70 % mit Altersarmut? Steig da aus.

Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie du an mehr Geld kommst. Das du sparen könntest, wenn du am Monatsende etwas übrig hast, weißt du -  aber bis du dann soviel angespart hast, dass das dann auch wirklich reicht für die Rente, bist du 120 Jahre alt. Du kannst auch Aktien kaufen, das braucht Wissen. Sehr viel Wissen und auch Geld, das man investieren kann. Blogs wie Businessleading.com geben eine Menge Tipps dazu. Das Gefühl die Sache mit dem Geldverdienen unter Kontrolle zu haben, entfällt. Rentenversicherungen sagen dir bestimmt auch etwas, zum Beispiel die Riester oder Rürup Rente. Hm. Sicherlich ein Versuch wert (wenn auch ein schlechter). An Versicherungen verdienen erst einmal Versicherungen 😁 Und nur weil Riester und Rürup steuerlich absetzbar sind, sind sie lange noch nicht gut.

Diese Möglichkeiten, um eben mal ein Zusatzeinkommen zu erhalten, schließt moneymoon aus:

  1. Sparen
  2. Aktien
  3. Lottospielen
  4. Investement
  5. Multi Level Marketing
  6. Private Rentenversicherungen

Wir leben im Zeitalter der eigenen Ressourcen!

Was gibt es noch? Wir leben im Zeitalter der eigenen Ressourcen. Yeah. Das heißt, du kannst mit einem Talent oder etwas, das du gerne machst ein eigenes Produkt auf die Beine stellen und es den Menschen anbieten, die das benötigen. Ich nenne das "Ressourcen Produkt". Es könnte sein, dass du sehr gut in Schrift und Satzzeichen-Setzung bist - dann könntest du entweder anderen erklären, wie sie das auch können - gut in Schrift und Satzzeichen-setzen zu werden, oder du könntest anbieten Blogartikel oder ganze Bücher zu überarbeiten. Solltest du programmieren können, würdest du gleich eine App dafür entwerfen. 

Jetzt höre ich dich sagen dass du genau diese zwei Talente nicht hast, du kannst nicht programmieren und bist auch in Schrift und form nicht überdurchschnittlich gut oder kannst es nicht leiden. Dann schau mal deine Hobbys an - vielleicht backst du gerne, oder erfindest für dich tollle besondere Schmuckstücke oder.... Der erste Schritt in meinem Onlinekurs ist, genau diesen Punkt herauszufinden.

Dieses Beispiele zeigen, dass ein und die selbe Ressource, oder aus ein und demselben Talent sogar mehrere Produkte entstehen können. Ein Nebeneinkommen verspricht mehr Geld. Mehr Geld war, was wir erreichen wollten. Nun kannst du dir jeden Monat einen Wunsch erfüllen und in deine finanzielle Sicherheit investieren. Wie sieht der Plan für das eigenen Zusatzeinkommen aus?

Du musst anfangen.

Das allergrößte Geheimnis ist, dass du mit dem Umsetzen anfangen musst. Deine Idee darf Wirklichkeit werden. Wenn du nicht anfängst, loslegst oder beginnst oder wie immer du das nennen möchtest, dann wird das nichts. Den meisten Menschen ist dieser Schritt klar. Ist ja auch logisch. Und trotzdem tun sie es nicht weil: die Familie was braucht, der Chef ruft, es regnet, die Bahn streikt, das Wetter schön ist ... alles Dinge weswegen du trotzdem beginnen kannst deine Idee umzusetzen.

Die Wahrheit ist, Neues macht Angst

Menschen leben gerne in Gewohnheitszuständen - nur wenige Menschen finden es spannend jeden Tag etwas Neues zu unternehmen. Wir nehmen den selben Weg zur Arbeit, kochen das selbe, gehen gerne in das selbe Lokal. Wir treffen uns selten mit fremden Menschen ... und diese Gewohnheiten machen auch Sinn. Stell dir vor, du müßtest jeden Tag - zu einer anderen Uhrzeit - an einem anderen Ort - in einem anderen Stil - dir die Zähne putzen. Da ist die Gewohnheit doch eine tolle Sache. Was an Gewohnheiten noch echt toll ist: sie kosten weniger Energie. Jede Entscheidung kostet uns einen Mehraufwand an Energie. Das heißt, wenn du jeden Tag deine momentanen Gewohnheiten verändern müsstest, wärst du um 9:30 h bereits fix und alle. Deshalb sind Gewohnheiten eine prima Sache, nur nicht an jeder Stelle. Manchmal machen uns Gewohnheiten auch langsam und behäbig.

Eine gute Übung dazu, mach dir Gedanken darüber,in welchen Bereichen du Gewohnehiten auslebst, bzw. wo deine Gewohnheiten überall Anwendung fnden.Gehen, ist eine Gewohnehit - wie und wohin wir gehen oftmals auch. Du kannst diese Übung auch umkehren: wann hast du das letzte Mal etwas ganz Neues ausprobiert oder gemacht?

- Eine neues Spiel gelernt (ich Backgammon vor einem Monat!)

- Ein anderes Restaurant ausprobiert

- Eine Sportart angefangen

- Neue Menschen kennengelernt

.... so herum ist die Übung meist schneller erledigt. 😅

Die Frage ist, warum macht Neues Angst? Oder sagen wir mal so: man fühlt sich nicht 100% sicher in dem was man tut. Die Antwort liegt auf der Hand: Es ist neu. Wir kennen es nicht, man lernt es gerade kennen. Und während man als Kind oft geradezu nach neuen Dingen lechzte, beginnt man im Alter eher sparsam damit umzugehen. Gefördert wird das Ganze übrigens durch unser Lebenssystem und auch durch die Politik. Der Philosoph, Herr Richard David Precht hat dazu ein sehr schönes Buch geschrieben "Anna und der liebe Gott". Dieses Buch zeigt sehr schön unsere Gewohnheiten am Beispiel der Schulbildung.

Der Tipp: Gewohnheiten & Neues vereinen

Ich halte fest: Wir leben gerne in Gewohneiten. Die sind weniger anstrengend. Wir fühlen uns mit ihnen (meist) wohl (es gibt auch blöde Angewohnheiten). Das klingt doch prima. Wo ist das Problem?  Das Problem ergibt sich daraus, dass aus vielen gelebten Gewohnheiten Langeweile und sogar Faulheit entsteht. Gewohnheiten schüren die Angst vor Neuem. Sie machen unmutig, weil man sich weniger zutraut. Die Erfahrung, was in einem steckt, wird durch die vielen Gewohnheiten nicht mehr gemacht. Es ist also ein Kreislauf, der anfangs gewollt sich dann unbemerkt in unserem Leben breitmacht. Zu viele Gewohnheiten sind wissenschafltich bewiesen, sogar an Krankheiten wie Alzheimer und Demenz mit verantwortlich - oder anders herum Menschen, die in ihrem Leben sich immer wieder Neuem aussetzen sind weniger anfällig für diese Krankheiten. Der Grund liegt in der Anstrengung des Gehirns, neue Synapsen mit den neuen Tätigkeiten zu bilden (dies ist eine vereinfachte Erklärung, die den Kern gut trifft).

Das heißt, wer viel in fremde Länder reist, sich mit jüngeren Menschen umgibt, neue Spiele ausprobiert, wer länger lernt und Sport betreibt, der hat weniger Ängste, lebt gesünder und ist insgesamt selbstbewusster. Gewonnen. Ideal ist natürlich eine Kombination aus beiden. Nur wird der zweite Teil immer wieder ma etwas Neues auszuprobieren mit den Jahren buchstäblich vergessen.

Deine Idee in ein Produkt umwandeln = etwas Neues ausprobieren

Du schlägst gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Wahnsinn. Du willst dich finanziell absichern. Das ist gut so! Nur woher kommt das Geld zusätzliche zum Absichern? Aus einem eigenen Produkt. Der schnellste Weg zur Finanziellen Freiheit ist für ein Zusatzeinkommen zu sorgen, eines das legal und bei das du unter Kontrolle hast. 

Wie der beste Weg zum eigenen Produkt weiter geht, erfährst du auf dieser Seite.

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Super, dass du dich für ein Zusatzeinkommen interessierst. Mein Name ist Claudia Himmert und mein Ziel ist, dass jeder sein eigenes Zusatzeinkommen aufbauen kann.

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